Hände beim Pflanzen

Die Klimakrise ist die größte Herausforderung, der Cent die kleinste Einheit der Lösung. Der Klimacent bietet einen wirkungsvollen Weg, Verantwortung für die selbst verursachten CO2-Emissionen zu übernehmen.”

Mission Statement

Klimacent Austria


Erneuerbare Energie

Wir bleiben dran

Der Klimacent wurde von der Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie Vorarlberg (AEEV) entwickelt und mit den Klima- und Energiemodellregionen Alpbachtal, Saalachtal, Sterngartl Gusental, Almenland, Energie³ zur österreichweiten Umsetzung erweitert.

Die Klimakrise ist die größte Herausforderung, der Cent die kleinste Einheit für die Umsetzung der technischen und organistorischen Lösungen in der Region.
Als Initiator*innen wollen wir unsere Eigenverantwortung für die selbst verursachten CO2-Emissionen wahrnehmen und über unsere Plattform die Transformation zur regionalen Kreislaufwirtschaft vorantreiben.

Team Klimacent Austria

Johann Punzenberger

Klimacent Gründer & Schriftführer

Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie Vorarlberg

Rainer Unger

Klimacent Obmann

Gemeindeverband KlimaWerkstatt Alpbachtal

Matthias Linhart

Klimacent Obmann Stv.

sattler energy consulting gmbh

Martin Auer

Klimacent Kassier

Klima- und Energiemodellregion

Almenland

Alois Schläffer

Alois Schläffer

Klimacent Kassier Stv.

SIR – Salzburger Institut

für Raumordnung und Wohnen

Andrea Dietl

Andrea Dietl

Vorständin

knallgruen – new eco

Erich Knoll

Schriftführer Stv.

Unternehmensberater

Team Klimacent Vorarlberg

Cordula Kreidel

Cordula Kreidl

Kommunikation, Strategie Gemeinden

cordula.kreidl(@)klimacent.at

Emanuel Gstach

Emanuel Gstach

Organisation, Finanzverwaltung, Unternehmen

emanuel.gstach(@)klimacent.at

Johann Punzenberger

Produktentwicklung, Vernetzung, Key Accounting

punzenberger(@)klimacent.at


Unsere Geschichte

1999

Mit Beginn der Strommarktliberalisierung wurde von Johann Punzenberger als Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Eneuerbaren Energie Vorarlberg die Ökostrombörse entwickelt. Mit dem privaten Fördermodell war es möglich, dass Stromkund*innen en 1 Cent/kWh direkt an Ökostromproduzenten ihrer Wahl zuteilen konnten. Die Umsetzung erfolgte mit allen  Vorarlberger Stromhändlern. 2005 wird der Verein Ökostrombörse Salzburg und kurz danach der Verein Ökostrombörse Austria gegründet.

2014

In Vorarlberg wird die Kooperation einseitig durch die VKW beendet, um zukünftig ein eigenes Ökostromprodukt zu vertreiben. Es erfolgt die Neuausrichtung des Modells  bzw. die Erweiterung der Bemessungsgrundlagevom Stromverbrauch auf die selbst verursachten CO2-Emissionen. Basis dafür ist die zugekaufte Energie (Strom, Wärme, Mobilität)  sowie der Ressourcenverbrauch.

2018

Der Verein Ökostrombörse Austria wird auf Klimacent Austria umbenannt, um die Vernetzung für einen wirksamen Klimaschutz mit regionalen PartnerInnen und Umweltorganisationen voranzutreiben.

2020

Die AEEV sowie die KEM-Regionenen Alpbachtal, Sterngartl Gusental, Saalachtal, Almenland und Energie³ entwickeln zusammen – mit Unterstützung des Klima- und Energiefonds – die österreichweit nutzbare Plattform für einen freiwilligen CO2-Kostenbeitrag. Damit soll einerseits den vielen engagierten KEM und KLAR-Regionen sowie von Umweltorganisationen eine eigenständige und zusätzliche Finanzierungsquelle für deren Projekten geboten werden. Andererseits soll über dieses alle verbindende und einheitliche Handlungsfeld eine Bewegung für eine gesetzliche Verankerung vom Klimaschutz gestärkt  – und eine sinnvolle Alternative für den CO2-Zertifikatehandel angeboten werden.